18.3.07

Schlager-Posse

Neuestes Beispiel für die Verschwendung von zwangsweise eingetriebenen Rundfunkgebühren: Der SRW wirbt mit Kurt Beck für den deutschen Schlager. Die CDU will natürlich nicht bei ihrer Kernklientel der Schlagerliebhaber an Boden verlieren. "Auch die CDU bekennt sich selbstverständlich zum deutschen Schlager“, erklärte der Medienpolitiker Erwin Rüssel, der auch "mehr deutsche Musik im Radio" fordert. Gut gebrüllt, Rüssel! Bald kommt wohl endlich die Politiker-Quote in der SWR-Schlagerwerbung.

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Abgeordnete, dem der hochbezahlte aber nicht gewählte Regierungssprecher öffentlich übers Maul gefahren ist, heißt Rüddel und nicht Rüssel. Das ist eigentlich der größere Aufreger.

Guckst Du http://www.fdp-fraktion-rlp.de/nach_einzeln.lasso?recid=34821

Ich empfehle übrigens Bruce Lowe mit "Soviel Wind und keine Segel"