Interessante These: Das Wachstum des Wohlfahrtsstaats zerstört die gesellschaftliche Moral, meint Friedrich Heinemann, Wissenschaftler am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Ein großzügiger Wohlfahrtsstaat sorge dafür, dass Arbeitsmoral und Eigeninitiative immer weiter sinken. Heinemann meint daher, dass die Politik durch ausufernde Sozialpolitik die gesellschaftliche Moral aufs Spiel setzt. Der Wohlfahrtsstaat zerstört sich also selber, wie es im Titel seines Forschungsbericht heißt.
30.10.07
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1 Kommentare:
" So schuf sich der Sozialstaat ein Klientel, die es ohne ihn nicht gab und wohl auch nicht gegeben hätte."
http://fdog.org/2007/10/30/wohl-wahr/
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