"Geld ist mir eben nicht so wichtig.", meint ex-Arbeitsminister Walter Riester im Interview mit der Süddeutschen. Er habe ein hochdotiertes Angebot abgelehnt, weil "Wenn ich da anfange, vererben wir unserem Sohn mehrere Millionen. Wäre das gut für seinen Charakter? Hundertprozentig nicht." Auch seine Einstellung zu den Millionen-Gehältern der Gewerkschaftsbonzen ist interessant: "Als Gewerkschafter kann man denken: Bei Tarifverhandlungen hole ich Milliarden für die Arbeitnehmer heraus. Also habe ich das hohe Gehalt verdient." Ah ja.
Riester verdient übrigens sehr viel Geld für die Riester-Rente, die er selbst politisch durchgesetzt hat. Walter Riester ist der Abgeordnete mit den meister Arbeitgebern -34! Er hat dutzende Verträge, die mneisten für mindestens (keine genaue Angabe nötig) für jeweils 7000 Euro. Außerdem erhält er Abgeordnetendiäten und eine Ministerpension.
Riester verdient übrigens sehr viel Geld für die Riester-Rente, die er selbst politisch durchgesetzt hat. Walter Riester ist der Abgeordnete mit den meister Arbeitgebern -34! Er hat dutzende Verträge, die mneisten für mindestens (keine genaue Angabe nötig) für jeweils 7000 Euro. Außerdem erhält er Abgeordnetendiäten und eine Ministerpension.
Ich habe kein Problem damit, dass Riester so viel Geld verdient. Die Riester-Rente finde ich politisch auch richtig. Nur wieso steht Riester nicht offen dazu? Mit Glaubwürdigkeit und Authentizität hat das absolut nichts zu tun, auch wenn Riester versucht die Story vom bescheidenen Fliesenleger zu verkaufen., dem die Gerechtigkeit am Herzen liegt. Man stelle sich vor, Friedrich Merz würde mit seinen vielen Nebenjobs würde in der Süddeutschen sagen, Geld sei ihm nicht so wichtig. Auf die Nachfragen wäre ich mal gespannt. Merz wird bundesweit kritisiert, der Ex-Minister darf noch ohne kritische Nachfrage Sozialromantik verbreiten.

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