9.3.08

Brutalstmöglicher Machttrieb

Nach dem beim beispiellosen Wortbruch lässt Andrea Ypsilanti auch nach der Absage der SPD-Abgeordneten Dagmar Metzger nicht locker, eine Koalition mit der ex-SED zu schmieden. Um an die Macht zu kommen ist ihr jedes Mittel recht. Auf Dagmar Metzger wird ein so starker Druck ausgeübt, dass diese gedenkt aus dem Landtag auszuscheiden. Die Methoden der SPD haben viel mit Mobbing, aber wenig mit innerparteilicher Demokratie zu tun. Dummerweise hat aber auch der mögliche Nachfolger von Frau Metzger "Bauchschmerzen" beim Gedanken daran, eine Koalition mit der ex-SED mit seiner Stimme zu unterstützen.

In ihrem Machtdrang lässt Ypsilanti sich weder von ihrem Gewissen und ihren Versprechen, noch von der selbstverschuldeten Blamage durch die Abgeordnete Metzger beeinflussen. Auch die Warnungen einiger Bundespolitiker schlägt sie in den Wind und schadet damit auch dauerhaft der eigenen Partei, welche die von Kurt Beck gestützte Wahllüge der Andrea Ypsilanti noch teuer bezahlen wird. Ypsilanti geht es nur um die Macht: koste es, was es wolle.

1 Kommentare:

Stefan hat gesagt…

Immerhin unterstützt der Seeheimer Kreis in Person von Johannes Kahrs die ehrenhafte Haltung von Frau Metzger! Der mobbende Rest der SPD sollte sich mal fragen, was er außer perfiden Mobbings noch in die Politik einbringen will. Inhaltlich sehe ich da jedenfalls wenig...