24.2.08
Generacion Y
Selbst dem Obama-Vertrauten fällt nichts ein zu Obama´s Leistungen
Hamburg bringt Schwarz-Grün
Die FDP tut sich in Hamburg seit Jahrzehnten schwer und kämpft um den Einzug in die Bürgerschaft. Schwarz-Grün ist für die FDP strategisch ungünstig. Die Linken legen auf Kosten der Grünen zu, die nun die Option schwarz-grün ziehen müssen. Die Grünen-Basis jubelt derweil beim Ergebnis der Linken und buht beim Thema CDU. Schwarz-Grün kommt: Man darf gespannt sein, ob die Grünen diesen Spagat durchhalten. Die Hamburg Wahl bringt Bewegung in das Parteiensystem!
Subventionierter Erbeben-Terror
Der subventionierte Erdbeben-Terror im Saarland hat immerhin vorerst ein Ende gefunden, da die Deutsche Steinkohle AG (DSK) den Kohleabbau nun endlich einstellt. Nachdem es seit Jahren zu schweren grubenbedingten Beben im Landkreis Saarlouis kommt bedurfte es traurigerweise ein Beben der Stärke 4 auf der Richterskala, das schwere Schäden verursachte. Um das Gesicht der DSK zu wahren werden nun Gutachter beauftragt, die Ursache der Erschütterung schnellstmöglich zu klären. Dabei ist jedem völlig klar, dass die geologische Beschaffenheit des Abbaufeldes in der Primsmulde beim Kohleabbau die Beben verursacht. Viel zu viele Beben- alleine in diesem Jahr mehr als 30 (!)- haben die Menschen bereits ertragen müssen, die nervlich am Ende sind. Insbesondere Kinder und Senioren sind die Leidtragenden der ständigen Beben. Das Hab und Gut vieler Bürger wurde zerstört, die Kirche in Saarwellingen (s.Foto oben) sieht aus wie nach einem Bombenangriff- Gott sei Dank ist dort niemand zu Schaden gekommen! Ein vorläufiger Abbaustopp reicht nicht aus, der Kohleabbau muss endlich dauerhaft gestoppt werden. Endlich sehen auch CDU und SPD Saar scheinbar ein, dass der Kohleabbau außer Kontrolle geraten ist und ein Bergbau, der Leib und Leben gefährdet, sofort gestoppt werden muss!23.2.08
Warum die Schmutzkampagne McCain helfen kann
Gleichzeitig solidarisieren sich nun aber selbst konservative McCain Kritiker wie Rosh Limbaugh mit dem Kandidaten. Ironischerweise werden die Virilität und das Alter des Kandidaten wird nun auch nicht mehr in Frage gestellt. Als der Senator im Jahr 2000 gegen George W. Bush kandidierte, wurden Gerüchte lanciert, er habe ein außereheliches schwarzes Kind. Tatsächlich hatten er und seine Frau ein dunkelhäutiges Kind adoptiert. Diesmal wird McCain gestüärkt aus dieser Affäre herausgehen. Die NY Times schafft es, die Republikaner hinter McCain zu scharen.
22.2.08
Liechtenstein
Statt endlich mal über die Reform des Steuersystems zu reden (in welche Schublade hat die Union das denn gesteckt?) geht es nun darum ob 1000 oder 2000 neue Steuerfahnder das problem lösen. Steuerhinterziehung muss bekämpft werden, aber weder merh Steuerfahnder noch härtere Strafen lösen die Ursache: das bürokratische deutsche Steuersystem muss einfacher und gerechter werden, mit niedrigeren Steuern statt ständig neuen Belastungen.
Clement und die SPD Maulhelden
Beck pöbelt wieder
18.2.08
Vera Lengsfeld: Gysi ist heuschlerisch
Die Obama-Blase
17.2.08
Bsirske fordert 80% Steuern
"Alles, was über einem Jahresgehalt von zwei Millionen Euro liegt, sollte mit einem Steuersatz von 80 Prozent besteuert werden", fordert Ver.di-Chef Frank Bsirske in der "Bild am Sonntag". Warum nicht gleich 100%? Kein Wunder, dass bei solchen Neid-Diskussionen viele Leistungseliten aus Deutschland ab- und auswandern.
16.2.08
Gysi´s Veschwörungstheorie
Steuerfahnder BND?
"FINANZSKANDAL - BND zahlte fünf Millionen für geheime Steuerdaten", so lautet heute die Headline bei SPON. Anders, als man annehmen könnte, bezieht sich der Begriff "Skandal" jedoch nicht auf den Umstand, dass der Bundesnachrichtendienst mit Billigung des Bundesfinanzministers als Hehler für einen liechtensteiner Datendieb auftrat, sondern auf den Inhalt der illegal gewonnenen Daten.
Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Ich möchte Steuerhinterzieher nicht in Schutz nehmen. Wem die Abgabenlast in Deutschland zu hoch ist, der kann sich auf politischem Weg für eine Senkung einsetzen - oder zur Not auch auswandern. Ich halte aber das Bankgeheimnis (und den Datenschutz generell) für ein hohes Gut, das man nur dann opfer sollte, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen (also etwa um Finanzströme von Terrororganisationen zu kontrollieren). Die Art und Weise, wie der BND der Steuerfahndung hier Amtshilfe geleistet hat, ist für mich mindestens genauso skandalös wie das dadurch aufgedeckte Vergehen.
Neuer Feminismus?
15.2.08
Auferstanden aus Ruinen
Christel Wegner, frisch gewählte Abgeordnete der Linken, fordert die Wiedereinführung des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit und rechtfertigt den Bau der Mauer durch das DDR-Regime. Unter dem Deckmantel der Linkspartei verstecken sich hinter der Galionsfigur Lafontaine verbohrte Kommunisten und Feinde unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Distanzierung einiger Politiker der „Linken" aus der 2.Reihe reicht nicht aus. Erst geht man ein Bündnis mit diesen Leuten ein, und jetzt distanziert man sich von ihnen: diese Politik der Linkspartei ist völlig unglaubwürdig. Oskar Lafontaine hat die Listenverbindung mit der DKP in Niedersachsen zu verantworten und muss jetzt daher endlich handeln. Wenn Lafontaine als Parteivorsitzender nichts gegen SED und STASI-Nostalgie in seiner Partei tut stellt sich langsam die Frage, ob er nicht das Erbe von Erich Honecker verwaltet. Dieser Vorfall zeigt, dass die Linkspartei die Politik ihrer Vorgängerpartei SED immer noch nicht klar aufgearbeitet hat. Wo "Links" drauf steht ist eben doch noch viel DDR drin.
SPD will Türkisch als 2.Fremdsprache
11.2.08
Westerwelle im Tagesspiegel
6.2.08
Joffe sieht McCain vorne
5.2.08
Die Prohibition ist wieder en vogue
3.2.08
Obama, Jesus und die Waffen
1.2.08
Wenn Riester über Geld redet
Riester verdient übrigens sehr viel Geld für die Riester-Rente, die er selbst politisch durchgesetzt hat. Walter Riester ist der Abgeordnete mit den meister Arbeitgebern -34! Er hat dutzende Verträge, die mneisten für mindestens (keine genaue Angabe nötig) für jeweils 7000 Euro. Außerdem erhält er Abgeordnetendiäten und eine Ministerpension.

