
Dieses Plakat gibt es bisher leider nur bei Hans Joachim Otto.
31.3.08
30.3.08
Das Geerd Wilders Video
"Gibt es zu dem Mord an Theo van Gogh, der Enthauptung von Daniel Pearle, der Hinrichtung einer Frau im Stadion von Kabul, dem Aufhängen von Homosexuellen und dem Steinigen von Ehebrecherinnen in Iran eine Perspektive, die nicht einseitig wäre? Müsste man dementsprechend nicht auch nach einem Flugzeugabsturz darauf hinweisen, dass so etwas nicht jeden Tag passiert und dass die meisten Flieger am Stück landen, um Tatsachen nicht einseitig zu präsentieren?...
..Geert Wilders mag vieles sein – selbstbewusst bis an die Grenze der Eitelkeit, borniert bis an den Rand der Selbstaufgabe. Ein "Rechtspopulist" ist er nicht.Erstens ist er ein radikaler Liberaler, zweitens ist das, was er gerade macht, extrem unpopulär...
Es waren Töne, auf die man manchmal vergeblich wartet, wenn Islamisten zum Dschihad aufrufen, Fanatiker Ungläubige massakrieren oder Holocaust-Leugner Konferenzen veranstalten...
Der Aufruf richtete sich nicht die Brandstifter, die dänische Fahnen verbrannten und Botschaften verwüsteten, sondern an die Europäer, die ratlos dem Treiben der Gotteskrieger zusahen, besorgt, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen...
...So war es auch, als vor kurzem eine im Sudan lebende arglose Engländerin einem Teddybären den Namen Mohammed gab. So war es auch, als Salman Rushdie von der britischen Königin zum Ritter geschlagen wurde: Die Moslems empörten sich und die Europäer gingen in Deckung, bis der Sturm vorüber war...
...Und jetzt wird der "Rechtspopulist" Wilders auf dem Altar der Appeasement-Politik geopfert. Er ist kein Cineast, und sein Film ist kein Meisterwerk
25.3.08
Metzger wechselt- zur CDU
24.3.08
Wir sind die Neoliberalen!
"Die soziale Marktwirtschaft, wie wir sie in Deutschland praktizieren, wurde von Neoliberalen wie Ludwig Erhard, Wilhelm Röpke und anderen entwickelt. Die haben sich auch so genannt und trotzdem dafür gesorgt, dass die Wirtschaft nicht der brutale Kapitalismus wird, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Ich bleibe dabei: Ich bin ein Neoliberaler."
"Besser neoliberal als neosozialistisch. Neoliberalismus ist gerade die Veränderung des eindimensionalen Wirtschaftsliberalismus, die Abkehr von Kapitalismus pur, hin zu einer Form, die dem Staat eine Rolle als Wächter des Wettbewerbs gibt. Wenn man über die FDP als eine Partei für die Wirtschaft redet, dann sagen die meisten: Aha, die FDP ist eine Partei für die Unternehmen. Das ist Unsinn. Wir sind eine Partei für den Wettbewerb. Unternehmen mögen den Wettbewerb nicht, wie wir am Postmindestlohn sehen konnten."
23.3.08
Notwehr der Leistungsträger
Die FAZ kommentiert in dem provokanten Artikel "Notwehr der Leistungsträger" die Gedanken des Schweizer Bankiers Wegelin. Legitime Kritik des ineffektiven Wohlfahrtsstaates oder Aufruf zum Steuerbetrug? Die Kritik des maroden deutschen Systems ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen.
Auch Wilhelm Röpke, einer der Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft, vertrat die Auffassung, Steuerflucht sei dann moralisch legitimiert, wenn sie die Antwort auf konfiskatorische Absichten des Staates sei. Hier zeigt sich, wohin wir kämen, wenn Steinbrücks Wünsche einer internationalen Egalisierung der Steuersätze wahr und alle Fluchtwege verstopft würden: Staaten könnten sich völlig ungeniert bei ihren Bürgern bedienen."
Bischof Marx: "Der Teufel trägt Anzug und Krawatte!"
Bischof Marx meint im BAMS Interview allen Ernstes, er habe den Teufel gesehen, der ”Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte” getragen hat!
Marx: “Aber ich habe schon einmal vom Teufel geträumt. Er sah übrigens aus wie Sie, Herr Backhaus! (Der BAMS Journalist)
Backhaus: Wie bitte?
Marx: “Ja, er trug einen Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte. Er zog mich nach unten. Da habe ich auf lateinisch das „Ave Maria“ gebetet, und war wieder oben.”
Ja zu Gottlos-TV!
22.3.08
Französisch-britische Atom Allianz.
15.3.08
Der Bergbau soll weiter gehen
In seiner außerordentlichen Sitzung am 14. März 2008 in Herne hat der Aufsichtsrat der RAG Aktiengesellschaft beschlossen, dass das Konzept für ein Bergwerk Saar in anderen Abbaufeldern verfolgt wird. Der Beschluss sieht vor, den Abbau im Flöz Grangeleisen so schnell wie möglich wieder aufzunehmen und im Flöz Wahlschied weiter zu verfolgen. Davon wären nicht nur Reisbach und Fahlscheid sowie weitere Ortschaften im Kreis Saarlouis, sondern auch Obersalbach direkt betroffen und damit auch weitere Ortsteile der Gemeinde Heusweiler.
Obama´s Freund und spiritueller Berater
Reverend Wright hat Barack und Michelle Obama getraut, er hat ihre Kinder getauft und er ist sein „spiritueller Berater“. Man stelle sich vor, ein Mann mit solchen Ansichten wäre der Freund eines Republikaners- das Medienecho wäre ein anderes. Obama hat ihn jedoch bis jetzt immer verteidigt und relativiert nun notgedrungen die Äußerungen seines "alten Onkels" Reverend Jeremiah Wright, der aber mehr an einen Hassprediger erinnert als an einen lieben alten Onkel.
11.3.08
Psycho-Terror der linken Mafia
Grüne Lobbyisten
9.3.08
Brutalstmöglicher Machttrieb
In ihrem Machtdrang lässt Ypsilanti sich weder von ihrem Gewissen und ihren Versprechen, noch von der selbstverschuldeten Blamage durch die Abgeordnete Metzger beeinflussen. Auch die Warnungen einiger Bundespolitiker schlägt sie in den Wind und schadet damit auch dauerhaft der eigenen Partei, welche die von Kurt Beck gestützte Wahllüge der Andrea Ypsilanti noch teuer bezahlen wird. Ypsilanti geht es nur um die Macht: koste es, was es wolle.
Scharping rechnet mit der SPD ab
Zur Frage der Zusammenarbeit mit der ex-SED kann man es nicht besser auf den Punkt bringen: "Jede Zusammenarbeit mit einem rückständigen und chaotischen Verein wie der Ex-SED schädigt die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger. Denn wirtschaftliche Stabilität, wachsende Arbeitsplätze und Arbeitseinkommen, ein zukunftsfester Sozialstaat, solide öffentliche Finanzen, konkrete Verbesserungen bei Bildung und für Familien – die Liste kann verlängert werden, aber schon so ist eindeutig: Es gibt kein einziges substanzielles Interesse unseres Landes, dem mit einer Beteiligung der sogenannten „Linken“ besser gedient wäre; im Gegenteil... Eine der Zukunft zugewandte Sozialdemokratie gewinnt nichts, weder Stimmen noch Glaubwürdigkeit, durch – wie auch immer geartete – Kooperation mit Auffassungen, die bestenfalls in Kuba, vielleicht in Venezuela, aber sicher nicht in China von Reformern als tauglich akzeptiert würden."
7.3.08
Bundesverdienstkreuz für Dagmar Metzger
Der Entscheidung von Dagmar Metzger muss man Respekt und Anerkennung zollen. Frau Metzger hat im Gegensatz zu Ypsilanti und Beck der Versuchung widerstanden, Ihre Prinzipien für die Macht zu verraten. Trotz des massiven Druck aus der eigenen Partei steht Sie als Einzige in der SPD zu Ihrem Wort und bewahrt damit das Land vor dem gefährlichen Experiment mit den Neosozialisten. Für diese ehrenwerte Haltung sollte Sie das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen!
Würth: "Auf dem Weg in die Edel-DDR"
4.3.08
Hillary´s Comeback?
Ypsilanti lügt - mit links
Wie erwartet, soll jetzt die FDP schuld sein. Weder Koch (CDU), noch Hahn (FDP) würden einer Rücknahme der Studiengebühren oder der Einführung von Gesamtschulen zustimmen, ganz bestimmt auch keiner Bundesratsinitiative gegen den Mindestlohn, meint Sie. Das die SPD näher an der Linken als an der FDP ist wußte Ypsilanti auch vor der Wahl! Ypsilantis Wahlkampfprogramm war das linkeste , was die SPD seit der Ära Schröder zu bieten hatte. Für eine Ampel-Koalition hätte sich die SPD nach der Wahl, auch rhetorisch, auf die FDP zubewegen müssen, Schnittstellen suchen und Gräben zuschütten. Selbst SPD -Politiker Wend fragt zu Recht, wo es denn ein Angebot für die FDP gegeben haben soll! Das wollte Ypsilanti aber nicht, von Anfang an setzte sie auf die linke Mehrheit, die ihr doch so viel näher liegt. Ypsilanti hätte es allerdings wie die Liberalen halten und standhaft bleiben können. Dann würde sie vermutlich nicht Ministerpräsidentin, das will sie natürlich nicht. Wenigstens gibt es in der SPD noch einige wenige im Seeheimer Kreis, die nicht mit der Chaotentruppe von ganz links koalieren wollen um die Glaubwürdigkeit der Sozialdemokratie zu bewahren.
Bei der Mehwertsteuerlüge nach der Bundestagswahl hat die SPD die Bürger bereits krass belogen. Der historische Tabu- und Wortbruch im Verhältnis zur radikalen Linken ist aber von einer ganz anderen Qualität als das Umfallen in der Steuerpolitik.
3.3.08
Ackermann: "Lafontaine wohnt prunkvoller als ich"
Das Interview von Deutsche-Bank Chef Ackermann im Spiegel ist wirklich klasse. Dringend lesen!
2.3.08
Harald Schmidt for President
Zu Hartz IV: "Die SPD ist doch komplett von der Agenda 2010 abgerückt, oder? Jetzt gibt es mehr Kindergeld, Hartz IV wird verlängert. Ich habe kürzlich eine sensationelle Sendung im WDR gesehen: drei Hartz-IV-Empfänger, die mit ihrem Leben zufrieden sind. Die Reporter waren verzweifelt, die wollten hören: Ich will einen Job, lasst mich hier nicht so hängen. Aber die Leute saßen rauchend in einer schönen Wohnung und sagten: »Nee, danke, reicht!« Der zufriedene Hartz-IV-Empfänger – das ging wirklich schon ins Philosophische."
Auch der Zusammenhang zwischen Nokia und Klima leuchtet ein: "Das ist vollkommen lächerlich. Nokia verhält sich nach den Vorschriften einer börsennotierten Aktiengesellschaft und EU-konform. Die Leitartikel waren fast einstimmig: Ihr Lieben, wenn ihr heute noch darauf angewiesen seid, Nokia-Handys zusammenzuschrauben, dann habt ihr ein Problem. Vor 100 Jahren war es philosophisch eine Topvorstellung, dass die Polkappen wegschmelzen: Wir kommen endlich problemlos nach Amerika und Asien, Spätromantik, vom Eise befreit! Es ist immer nur eine Frage, wie man es interpretiert. Wenn der erste Laster mit deutschen Billighandys eisfrei durch die Beringstraße fährt, wird das auch anders gesehen."
"Meine Kinder brauchen keine Polkappen. Klimaveränderung gab es schon immer! Man kann als einigermaßen aufgeweckter Mensch doch nicht glauben, man hätte Einfluss darauf. Um mich mal bei einem Großteil der Leser ganz beliebt zu machen: Wenn Sie sich mit Umwelt beschäftigen, haben Sie wirklich zu viel Freizeit."

